Horror Goofy animiert Kinder zu gefährlichen Challenges

horror Goofy

Zur Zeit werden Kinder und Jugendliche bei WhatsApp, TikTok, Instagram und Co. zu gefährlichen Mutproben oder sogar zum Selbstmord aufgerufen. Der Absender fordert seine Opfer unter dem Namen “Horror Goofy” zu gefährlichen Spielen oder Mutproben auf. Auch wenn diese Herausforderungen oft nur harmlose Streiche sind, können sie in einigen Fällen gefährlich werden – manche Kinder haben sich bereits verletzt oder sogar getötet, weil sie versucht haben, diese Challenges zu meistern.

 

Besonders Kinder und Jugendliche im Visier

Verletzungen Horror Goofy Der Absender des Spams scheint sich für eine Horror-Version der Disney-Figur “Goofy” zu halten. Sein Profilbild trägt den Namen “Jonathan Galindo”, wobei es sich hierbei um einen Phantasie Namen handeln dürfte. Auf WhatsApp, Instagram, TikTok und Co. verschickt er oder sie Freundschaftsanfragen. Vor allem Kinder und Teenager sind seine Zielgruppe.

Wenn das Opfer die Freundschaftsanfragen bestätigt, bekommt es einen Link zugeschickt, in dem bestimmte Aufgaben stehen, die erledigt werden müssen. In seinen Nachrichten droht der böswillige Goofy den Empfängern sogar damit, sie umzubringen, wenn diese nicht tun, was er von ihnen verlangt.

Das Vorgehen ist immer gleich: Die unbekannte Person, versucht über Plattformen wie WhatsApp, Instagram, TikTok und Co. Kontakt mit Kindern und Jugendlichen aufzunehmen. Ihr Profilbild ist eine Horror-Version der Disney-Figur “Goofy” und sein Name lautet “Jonathan Galindo”. Das Profilbild ist der beliebte Disney Charakter Goofy. Über das Vertrauen der beliebten Figur versucht „Horror Goofy“ junge Menschen, besonders Kinder und Jugendliche anzulocken.

 

Verletzungen bis hin zu Mord

Es gibt erschreckende Nachrichten, in denen Horror-Goofy Kindern Anweisungen für gefährliche Mutproben gibt und sogar zum Selbstmord auffordert. Eine betroffene Mutter berichtet gegenüber der Zeitung auch von schweren Selbstverletzungen: „Meine Tochter hat mir erzählt, dass es in einer Mutprobe darin ging, die eigenen Initialen in die Haut zu ritzen und dazu die Teufelszahl 666.“, so die italienische Mutter.

Noch ist unklar, wer hinter den erschreckenden Nachrichten steckt. Auch wenn die Betreiber von Tiktok Instagram & Co immer versuchen, die gefährlichen Profile zu sperren tauchen in den sozial Medien permanent wieder neue Horror Goofys auf. Möglich ist daher, dass es sich nicht um ein einzelnes Profil, sondern um eine Gruppe an Akteuren handelt.

 

Das können Eltern tun

Mit den Kindern sprechen. Auch wenn „Challenges“ auf Social Media aktuell sehr beliebt sind, sollten Kinder keinesfalls die Aufgaben befolgen oder nachahmen.

Außerdem sollten Eltern die Internet-Aktivitäten ihrer Kinder genau im Auge behalten und entsprechende Kettenbriefe des Horror-Goofys melden, damit sie vom Netzwerk bzw. der Polizei schnellstmöglich gelöscht werden können. Wichtig ist es dann vor allem das Gespräch mit den Kindern zu suchen und aufzuzeigen, welche schädlichen Folgen solche Aktion haben können – am bestens natürlich noch bevor es überhaupt soweit ist!

  • Sollte dir eine Freundschaftsanfrage von Jonathan Galindo oder einer anderen unbekannten Person auf Facebook-Timeline deiner Kinder auftauchen, solltest du diese unbedingt ablehnen.
  • Werden deine Kinder aufgefordert, sich selbst zu verletzen oder Straftaten zu begehen, bitte die örtliche Polizeidienststelle kontaktieren.
  • In Apple’s iOS Betriebssystem kann die Nutzung der Apps für Kinder eingeschränkt werden. Für Social Media sollte eine limitierte Zeit pro Tag gewählt werden, damit Kinder einen gesunden Umgang mit Social Media lernen.

 

Das Social Media Problem

Figuren, wie der Horror Goofy sind nur ein Problem, welches Social Media hervor gebracht hat. Vereinsamung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen aber auch Neid und Frust sind weitere Probleme. Viele Menschen berichten, dass Social Media sie „herunter zieht“ und stark belastet.

Besser ist es deshalb, den Social Media Konsum zu reduzieren. Hierbei können die folgenden Tipps helfen:

  1. Mehr Aktionen im echten Leben starten. Echte Menschen treffen, statt chatten.
    Freunde finden kostenlos
    Kontakt knüpfen
  2. Ein passendes Hobby finden.
    Hobbys machen Spaß. Sie verbinden Menschen mit gleichen Interessen. Häufig entstehen aus Hobbys auch Freundschaften für’s Leben. Hobbys sind deshalb wichtig für uns – und besonders für unsere Kinder.
    Freunde finden über Hobbys
  3. Spieleabend organisieren
    Ein Spieleabend mit Freunden ist eine feine Sache. Brettspiele gibt es für jede Altersklasse. Kinder, Jugendliche aber auch für Erwachsene. Spiele verbinden und lernen uns gleichzeitig den sozialen Umgang miteinander.
    Spieleabend mit Freunden
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