10 Tipps für ein besseres Leben

Alle unsere Wünsche haben eins gemein: wir möchten ein besseres Leben und Zufriedenheit. Der folgende Artikel gibt dir deshalb 10 Tipps für ein besseres Leben an die Hand. Dinge, die du einfach umsetzen kannst, denn meist sind es die kleinen Veränderungen, die große Wirkung zeigen.

Lesezeit: 3 Minuten

 

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Gewohnheiten steuern und und sie erleichtern uns den Alltag weil wir uns nicht jedes mal erneut Gedanken machen müssen. Jeder Mensch fällt rund 20.000 Entscheidungen pro Tage – Routinen ermöglichen uns deshalb überhaupt erst den komplexen Alltag zu führen. Dennoch ist es sinnvoll, Grundsätze regelmäßig zu überdenken, weil wir nur so auf veränderte Rahmenbedingungen reagieren können. Das Ergebnis sind einfachere Abläufe, bessere Ergebnisse und mehr Zufriedenheit. Kurz gesagt: ein besseres Leben erreichst du schon durch kleine Veränderungen.

 

1. Deine Motivation

Frage dich regelmäßig, warum du dich verändern möchtest. Nimm dir hierfür einen Block und schreibe deine Gedanken auf. Notiere deine Ziele und daneben den aktuellen Zustand. Je nach Lebensbereich sind die Differenzen größer oder kleiner – das ist in Ordnung. Wichtig bei dieser Übung ist, dass du ehrlich zu dir selbst bist, weil du nur so ein realistisches Bild erhältst. 

Was genau möchtest du ändern? Betrifft es deine Finanzen, die Familie, den Freundeskreis oder deine Gesundheit? Bringe die Punkte in eine Reihenfolge und setze die wichtigsten Themen nach oben. 

 

2. Deine Zukunft

Es klingt vielleicht banal aber deine Vergangenheit kannst du nicht ändern. Akzeptiere deshalb die Vergangenheit, lerne daraus und blicke in die Zukunft. Die Vergangenheit kannst du zur Reflektion nutzen. Was lief in der Vergangenheit nicht so gut und warum? Warum habe ich etwas in der Vergangenheit nicht umgesetzt? War das Ziel in der Vergangenheit vielleicht nicht klar genug? Nutze diese Erkenntnisse für deine Zukunft.

 

3. Riskier was

Wir brauchen Routine um zu überleben, denn Routine schafft Sicherheit. Es ist allerdings wichtig, dass du die eigene Komfortzone gelegentlich verlässt und etwas Neues ausprobierst. Wenn du Kontakte knüpfen möchtest, musst du Gespräche beginnen und riskierst dass diese im Sande verlaufen. Es kostet Überwindung aber wenn du dich traust, wirst du mit einer guten Unterhaltung und vielleicht sogar Freunden fürs Leben belohnt. 

Im beruflichen gilt dies gleichermaßen. Bewerbe dich auf eine neue Stelle oder übernehme neue Aufgaben. Es ist ein Risiko aber genau dieses macht unser Leben spannend und lebenswert. Wenn du ein besseres Leben möchtest, dann ist die Portion Risiko das Salz in der Suppe. Nicht zu viel und nicht zu wenig. 

 

4. Wer hat’s geschafft?

Überlege mal ganz scharf. Kennst du Menschen, die deine Ziele bereits erreicht haben? Wenn nein – wenn es also absolut niemanden gibt der deine Ziele erfüllt, dann solltest du die Ziele nochmal gründlich überdenken. 

In den meisten Fällen wird es Menschen geben, die bereits geschafft haben, was auf deiner Liste steht. Beruflich vielleicht ein bestimmter Kollege oder im privaten Umfeld ein Verwandter oder Bekannter der Familie. Nimm dir diese Personen als Vorbild und finde heraus, was diese Menschen anders machen. Vielleicht kannst du aus deren Verhalten für dich nützliche Dinge ableiten.

 

5. Schritt für Schritt

Niemand schafft alles auf einmal. Auch deine Idole und Vorbilder gehen bedacht und überlegt vor. Strukturiere deshalb deine Ziele und teile sie zeitlich auf. Wie das am besten funktioniert, erfährst du hier: Räum dein Leben auf

 

6. Das Netzwerk ist entscheidend

Möchtest du Freunde finden und Kontakte knüpfen, dann stehen diese Leute nicht morgen zufällig vor deiner Tür. Es ist wirklich schwierig, einen stabilen Freundeskreis aufzubauen weil es Zeit und Kraft kostet. Einfacher ist es deshalb, wenn du bestehende Gruppen nutzen. Netzwerken ist das Schlagwort. Du findest berufliche Netzwerke zum Beispiel auf Xing, für die Freizeit kannst du hier den Treffpunkt verwenden oder auf Freunde.one Hobbys finden.

 

7. Regelmäßigkeit

Wenn du ein besseres Leben möchtest, musst du vor allem dran bleiben und deine Ziele über einen längeren Zeitraum konstant verfolgen. Setze dir deshalb im iPhone Erinnerungen. So ist sichergestellt, dass du deine Ziele nicht aus den Augen verlierst. 

 

8. Learning by doing

Fange so an, wie du es für richtig hältst. Ein 60%iges Ergebnis ist schließlich besser als gar kein Ergebnis. Von Woche zu Woche stellst du kleine Verbesserungen fest. Neue Kontakte, kleine Erfolge und Lob von Freunden und Kollegen. Behalte die guten Methoden bei und versuche für die anderen entsprechend Alternativen zu finden. Indem du regelmäßig reflektierst und deinen Block führst, kannst du mit kleinen Veränderungen immer besser werden. Dieser Erfolg wird dir ein Gefühl von Zufrieden heit geben. Auf deinem Weg zu einem besseren Leben ist Learning by doing deshalb ein ganz entscheidender Faktor.

 

9. Sei aktiv!

“Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.” Erich Kästner wusste das schon und er hatte damit absolut Recht. Übernehme deshalb die Initiative und beginne mit den Verbesserungen. Spreche Menschen an, knüpfe Kontakte, arbeite an deinem Charisma und nimm die Dinge selbst in die Hand. Andere Menschen werden dir folgen.

 

10. Der wichtigste Tipp für ein besseres Leben

Fang jetzt damit an!

 

1 Kommentar

  1. Carlo

    Gut. Dann fang ich jetzt damit an und nehme mir ein halbes Jahr Zeit. Mal sehen was sich da erreichen lässt. Kann ja nix verlieren.

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